ReceiptScan Pro

Belege scannen, zuordnen, abrechnen – die vollständige Anleitung

Die App ersetzt den Papierbeleg. Du fotografierst ihn, die KI liest Betrag, Händler und Datum, und am Monatsende fällt eine fertige Spesenabrechnung heraus – als PDF mit allen Belegbildern oder als CSV für Excel.

Das Wichtigste zuerst. Sobald ein Beleg gespeichert ist, ist er die einzige Quelle – das Papier wirfst Du weg. Darum warnt die App an mehreren Stellen, statt still weiterzumachen: bei unsicherem Betrag, bei ungeprüften Belegen, bei möglicher Doppelerfassung und wenn die Erkennung fehlgeschlagen ist. Diese Hinweise sind der Kern des Systems.

1. Einmalig einrichten

Unten sind drei Bereiche: Belege, Export und Einstellungen. Beim ersten Start legt die App eine Karte «Hauptkarte» an, damit sofort etwas da ist – Du kannst sie umbenennen.

Einstellungen mit Server-Konto
Einstellungen – Server-Konto vor der Anmeldung

Server-Konto

Ohne Konto läuft die App rein lokal: Belege bleiben auf dem iPhone, und die KI-Erkennung steht nicht zur Verfügung – sie läuft über den eigenen Server, wo auch der Zugang zur KI liegt.

Beim allerersten Start fragt die App: Konto anlegen (nur solange die Registrierung offen ist), Anmelden oder Ohne Konto starten. Alles lässt sich später in den Einstellungen nachholen.

  1. Einstellungen → Server-Konto (Sync). Die Adresse ist vorbelegt.
  2. E-Mail und Passwort eintragen, dann Anmelden – oder, wer noch kein Konto hat, Registrieren. Damit akzeptierst Du die Nutzungsbedingungen (Hinweis und Links stehen über den Knöpfen). Ein neu registriertes Konto ist ein Gratis-Konto: alles funktioniert, nur die KI-Erkennung ist im Abo enthalten. Ist die Registrierung am Server geschlossen, steht statt «Registrieren» der Link «Konto anfragen» (E-Mail an support@receiptscanpro.ch).
  3. Nach dem Registrieren kommt eine E-Mail mit einem Link zum Bestätigen der Adresse. Solange sie nicht bestätigt ist, steht das in den Einstellungen (mit «Link erneut senden»); ein Abo lässt sich erst danach abschliessen.
  4. Passwort vergessen? (unter den Anmelde-Knöpfen): E-Mail eingeben, der Link in der Mail öffnet eine Webseite zum Setzen eines neuen Passworts (60 Minuten gültig). Danach ist man überall abgemeldet und meldet sich neu an.
  5. Mit KI-Abo (oder bei einem bestehenden Konto) fragt die App, ob Belege zur Erkennung an die KI gehen dürfen (siehe unten, KI-Erkennung).
  6. Fertig. «Letzter Sync» zeigt, wann zuletzt abgeglichen wurde; Jetzt synchronisieren stösst es von Hand an. Abmelden trennt die Verbindung; die Belege bleiben auf dem Gerät.

Anmelden mit Passkey oder «Mit Apple anmelden»

Bietet der Server es an, stehen unter den Anmeldefeldern zwei weitere Knöpfe – sonst fehlen sie, und alles bleibt wie oben.

Anmeldung verwalten: Angemeldet steht unter Einstellungen → Server-Konto der Eintrag Anmeldung. Dort fügst Du Passkeys hinzu («Passkey hinzufügen»), benennst sie um (antippen) oder löschst sie (nach links wischen), verknüpfst die Apple-ID («Mit Apple verknüpfen») oder trennst sie wieder («Verknüpfung trennen»), und Du siehst, ob ein Passwort gesetzt ist. Vor heiklen Schritten fragt die App nach einer Bestätigung – mit Passwort, Passkey oder Apple. Die letzte Anmeldemethode lässt sich nicht entfernen; richte am besten zwei ein.

KI-Abo

Die KI-Erkennung (Betrag, Händler, Datum und Karte füllt die KI aus) gibt es im Abo; alles andere ist gratis. Einstellungen → KI-Abo → «KI-Abo ansehen» zeigt die drei Stufen:

Mini100 Belege, 1 Kartenabrechnung, 2 GB SpeicherStörungsmeldung
Medium300 Belege, 3 Kartenabrechnungen, 5 GB SpeicherE-Mail, Antwort in der Regel innert 2 Werktagen
Maxi800 Belege, 8 Kartenabrechnungen, 10 GB Speicherpriorisiert, in der Regel innert 24 Stunden an Werktagen

Zusatzpaket (+100 Belege). Reichen die Belege eines Monats einmal nicht, kaufst Du zum laufenden Abo 100 Belege dazu, ohne die Stufe zu wechseln.

Speicherplatz

Belegbilder und PDF-Dateien brauchen Platz auf dem Server. Wie viel ein Konto belegen darf, hängt vom Abo ab: Gratis 50 MB, Mini 2 GB, Medium 5 GB, Maxi 10 GB, in der Gratiswoche 5 GB. Einstellungen → Speicher zeigt den Stand («8 MB von 50 MB») mit einem Balken; darunter stehen die Grenzen, wie sie der Server meldet.

Kreditkarten

Die Karte ist die oberste Gliederungsebene – pro Karte entsteht eine Spesenabrechnung. Anlegen mit Name, den letzten 4 Ziffern und einer Farbe: 15 Vorschläge oder unter «Eigene Farbe» eine beliebige aus Apples Farbwähler. Firmen haben dieselbe Auswahl.

Die vier Ziffern sind nicht Schmuck: die App erkennt damit die Karte auf dem Beleg, und der Kartenabgleich am Rechner ordnet die Zeilen der Abrechnung zu.

Weitere Nummern derselben Karte

Eine Karte hat oft mehrere Endungen. Trag sie alle im Feld «Weitere Nummern» ein, durch Komma getrennt oder je eine pro Zeile – jeweils nur die letzten vier Ziffern:

Steht dieselbe Endung bei einer Karte als Hauptnummer und bei einer anderen als Zusatznummer, gewinnt die Hauptnummer. So landet ein Beleg nach dem Kartenwechsel bei der neuen Karte, auch wenn die alte noch existiert.

Ändern und löschen: Karten, Firmen und Buchungskonten lassen sich jederzeit antippen und bearbeiten. Zum Löschen in der Liste nach links wischen. Ein gelöschter Eintrag nimmt die Belege nicht mit – sie bleiben erhalten, nur ohne diese Zuordnung. Am Rechner geht dasselbe im Dashboard unter Verwaltung, auch die weiteren Nummern einer Karte.

Reihenfolge: Bei Karten und Firmen eine Zeile gedrückt halten und an die neue Stelle ziehen – oder oben Bearbeiten tippen und die Griffe rechts benützen. Die Reihenfolge gilt überall: Umschalter, Erfassen und Bearbeiten, Filter, Export und Dashboard, auf allen Geräten. Liest die KI einen Beleg, schlägt die App die erste Firma vor.

QR-Rechnung der Kartenfirma (optional)

Trägst Du in der Karte unter Einstellungen › Kreditkarten im Abschnitt «QR-Rechnung» einmal die Zahlungsangaben der Kartenfirma ein, steht auf jedem PDF-Export dieser Karte ein Schweizer QR-Zahlteil, den Bank und Buchhaltung direkt einlesen. Die App liest die Angaben aus einem Foto oder PDF einer alten Rechnung oder mit der Kamera; Du kannst sie auch von Hand eintragen. Betrag und Mitteilung der alten Rechnung werden nicht übernommen. Wechselt die Kartenfirma die Referenz je Rechnung, hier neu erfassen.

Als Betrag steht im Zahlteil der Gesamtbetrag des Exports. Er bleibt offen, mit dem Grund darüber, wenn nicht sicher ist, dass es der ganze Kartenbetrag ist: bei Firmenauswahl oder Mindestbetrag, bei Fremdwährung ohne Kartenabgleich, bei Belegen ohne Karte und wenn das Total nicht grösser als null ist. Weicht die Kartenabrechnung ab, gilt deren Betrag.

Firmen und Buchungskonten

2. Der Kreditkarten-Umschalter

Zuoberst in der App – auf den Tabs Belege und Export; im Tab Einstellungen ist er ausgeblendet. Er bestimmt drei Dinge auf einmal:

Belege ohne Karte sind immer dabei, in jeder Ansicht und jedem Export. Sonst wäre ein per Dashboard hochgeladener Beleg unauffindbar.

Viele Karten? Unter Einstellungen › Kreditkarten den Schalter Kartennummer im Hauptbildschirm anzeigen ausschalten – dann stehen im Umschalter nur die Namen («Amex» statt «Amex ••8363»), und es passen mehr nebeneinander.

3. Beleg erfassen

Erfassungsformular
Das Formular nach dem Scannen
Übersicht mit Zeile «zu prüfen»
Übersicht mit der Zeile «zu prüfen»

Aufnehmen

Löst der Scanner nicht selbst aus? Unten im Scanner, drittes Symbol: dort «Verschluss» auf Automatisch stellen. iOS merkt sich die Wahl geräteweit. Steht er auf Manuell, musst Du jeden Beleg von Hand auslösen. Die App kann den Schalter nicht umstellen – und auch nicht umbenennen, das Wort «Verschluss» stammt von Apple.

Prüfen und speichern

Die KI liest Betrag, Händler und Datum und schlägt danach das Buchungskonto vor. Du kontrollierst und ergänzt:

Im PDF steht die Beschreibung, nicht der Händler. In der Belegliste jeder Firma erscheinen pro Beleg Datum und Beschreibung; den Händler zeigen nur die Seite mit dem Belegbild und das CSV (eigene Spalte). Änderst Du die Beschreibung nicht, steht dort der Händler. Für Beschreibungen, die Du immer wieder brauchst («Kundenakquise»), legst Du unter Einstellungen → Beschreibungs-Vorlagen bis zu 8 Vorlagen an; sie erscheinen unter dem Feld – antippen setzt den Text. Notizen stehen weder im PDF noch im CSV. Soll das PDF den Händler zusätzlich nennen, schaltest Du beim Export Händler zusätzlich zeigen ein (siehe Monatsabschluss).

Die Karte erkennt die App selbst

Steht auf dem Beleg eine Kartennummer, liest die KI die letzten vier Ziffern und wählt die passende Karte im Formular vor – sichtbar, mit einem Tipp änderbar. Passt die gelesene Nummer zu keiner Karte, sagt es die App und nennt sie: dann trägst Du sie in den Einstellungen bei der Karte nach, und beim nächsten Mal klappt es von selbst. Zeigt der Beleg keine Kartennummer (Bargeld, TWINT, Rechnung), bleibt die oben gewählte Karte.

Ein Beleg hat maximal 3 Seiten. Wurden mehr gescannt, sagt es die App und übernimmt sie nicht stillschweigend – die überzähligen als eigenen Beleg erfassen.

«Später prüfen – jetzt nur ablegen»

Wenn es schnell gehen muss: Der Beleg wird mit Bild abgelegt, ohne Betrag, Firma oder Konto. Er erscheint dann in der Zeile «N Belege zu prüfen» zuoberst in der Übersicht – über alle Monate und Karten hinweg – und die App erinnert täglich um 19:00 Uhr daran. Beim ersten Mal fragt iOS, ob sie Mitteilungen senden darf; ohne diese Erlaubnis gibt es keine Erinnerung, die Zeile in der Übersicht bleibt aber. Die Zahl steht auch am App-Symbol, und ein Tippen auf die Mitteilung führt direkt in die Prüfliste (sicher, solange die App im Hintergrund läuft; war sie ganz beendet, öffnet sie sich unter Umständen normal).

Ohne Internetverbindung

Ohne Verbindung kann die KI den Beleg nicht lesen; das Formular meldet «Beleg konnte nicht gelesen werden» mit dem Grund «Keine Internetverbindung». Das Bild ist trotzdem da – es muss nur gespeichert werden: «Später prüfen – jetzt nur ablegen» tippen (oder Betrag und Händler von Hand eintragen und Speichern). Dann liegt der Beleg mit allen Seiten auf dem iPhone. Abbrechen verwirft den Scan.

4. Die Hinweise verstehen

Hinweis: Beleg konnte nicht gelesen werden
Schlägt die Erkennung fehl, steht der Grund da – mit «Nochmals versuchen»
HinweisWas er bedeutetWas zu tun ist
Beleg konnte nicht gelesen werden Die Erkennung ist gescheitert; der Grund steht dabei (z. B. Zeitüberschreitung, keine Internetverbindung, Serverfehler). Nochmals versuchen – das Bild ist schon da, neu scannen musst Du nie. Oder die Felder von Hand ausfüllen.
Betrag unsicher – bitte prüfen Die KI war sich beim Betrag nicht sicher. Speichern ist gesperrt, bis Du bestätigst. Betrag mit dem Beleg vergleichen, dann Bestätigen – oder einfach den richtigen Betrag eintippen.
Gedruckt steht «…» – bitte prüfen Die KI liefert den Betrag zweimal: als Zahl und so, wie er auf dem Papier steht. Die beiden weichen voneinander ab – beim Ablesen ist etwas schiefgegangen. Diese Gegenprobe hängt nicht davon ab, wie sicher sich die KI fühlt. Den gedruckten Wert auf dem Bild nachsehen und den richtigen Betrag eintippen.
Datum unsicher Das Datum war nicht lesbar; es steht vorläufig «heute» statt eines geratenen Werts. Datum richtigstellen – damit gilt es als bestätigt. Ist «heute» zufällig richtig, auf «Stimmt» tippen. Sonst bleibt die Markierung «unsicher» stehen, und die Doppelerfassungs-Prüfung rechnet bei diesem Beleg dauerhaft mit einem Fenster von ±3 Tagen.
Die Antwort der KI wurde abgeschnitten Das Modell hat vor der Antwort so lange nachgedacht, dass für die Antwort selbst kein Platz mehr blieb. Nochmals versuchen – der zweite Anlauf geht an das stärkere Modell. (Ausnahme: hat die KI wegen eines Verbindungsabbruchs gar nicht geantwortet, genügt das normale Modell – ein teurerer Anlauf brächte dort nichts.)
Analyse abgebrochen Du hast im Ladeschirm auf «Abbrechen» getippt. Das Bild ist gesichert, nur die Erkennung fehlt. Felder von Hand ausfüllen oder KI-Erkennung wiederholen.
Dieser Beleg ist schon erfasst (rot) Gleicher Händler, gleicher Betrag, gleicher Tag und fast dieselbe Uhrzeit: ganz sicher derselbe Beleg. Beim Speichern fragt die App nochmals nach («Beleg schon erfasst – trotzdem speichern?»). Abbrechen. Nur wenn wirklich zweimal bezahlt wurde (z. B. zwei Personen einzeln), Trotzdem speichern.
Dieser Beleg wurde vielleicht schon erfasst Es gibt einen sehr ähnlichen Beleg. Der gefundene wird mit Händler, Betrag, Datum und – falls bekannt – Uhrzeit genannt, dazu der Grund. Ist es wirklich derselbe: abbrechen. Zweimal dasselbe am selben Tag kommt aber vor – dann speichern. Ausnahme: Ist der gefundene Beleg ein Platzhalter aus dem Kartenabgleich («Aus der Kartenabrechnung erzeugt – Bild fehlt noch»), dann NICHT abbrechen, sondern speichern. Ist der Platzhalter unverändert (nicht bearbeitet, ohne Bild) und passt Dein Beleg zur Buchung, ersetzt ihn der Server, sobald Dein Beleg abgeglichen ist; sonst lösch den Platzhalter danach selbst. Brichst Du ab, bleibt der Eintrag ohne Bild stehen und der echte Scan fehlt. Derselbe Besuch (Grund «… Zwischenrechnung/Trinkgeld»): Es zählt die bezahlte Rechnung mit Trinkgeld, die Zwischenrechnung wird gelöscht. Ist der neue Beleg die Zwischenrechnung, abbrechen; sonst speichern und danach die gespeicherte Zwischenrechnung löschen.
Keine Rechnung – Zwischenrechnung? Auf dem Papier steht etwa «Dies ist keine Rechnung» – eine Zwischenrechnung ohne Trinkgeld. Der Wortlaut vom Beleg steht dabei. Massgebend ist meist die bezahlte Rechnung bzw. der Kartenbeleg mit Trinkgeld: diese erfassen. Gibt es keine andere, trotzdem speichern.
Speicher voll – das Bild bleibt auf diesem iPhone … Der Speicherplatz des Kontos auf dem Server ist belegt (siehe Speicherplatz). Speichern geht trotzdem; das Bild wird hochgeladen, sobald Platz frei ist. Alte Monate löschen oder den Speicher erweitern – und die App nicht löschen, solange Bilder warten.
Niedrige Erkennungsqualität Händler oder Betrag wurden nur unsicher gelesen. Werte kurz gegenlesen.

Keine Warnung blockiert Dich. Sie sind Hinweise, keine Sperren – ausser beim Betrag, denn eine falsche Zahl fällt später niemandem mehr auf.

5. Belege ansehen und ändern

Übersicht

Detailansicht

6. Monatsabschluss

Export-Ansicht mit Warnung
Export – mit Warnung vor ungeprüften Belegen

Reihenfolge: zuerst die Kreditkartenabrechnung im Kartenabgleich am Rechner hochladen, dann exportieren. Vorher fehlen bei Auslands- und Fremdwährungszahlungen genau die Zuschläge, die verbucht werden müssen. Ob schon alle Belege erfasst sind, spielt dabei keine Rolle: Einen später erfassten Beleg ordnet der Server der Abrechnung selbst zu, und kehrst Du in die App zurück, holt sie den neuen Stand ab.

  1. Zeitraum wählen (Vorgabe: Vormonat – am 10. Oktober also 1.–30. September; eine eigene Wahl bleibt, solange die App läuft).
  2. Firmen auswählen und optional einen Mindestbetrag setzen.
  3. Format: PDF mit Belegen, CSV für Excel, oder beides.
  4. Nur fürs PDF: Schalter Händler zusätzlich zeigen (Standard aus, die Wahl bleibt gespeichert). Eingeschaltet steht in der Belegliste unter der Beschreibung auch der Händler – aber nur, wenn er von der Beschreibung abweicht.
  5. Nur fürs PDF und nur, wenn die Karte QR-Angaben hat: Schalter QR-Rechnung im PDF (Standard an, die Wahl bleibt gespeichert). Darunter stehen der Betrag oder der Grund, warum er offen bleibt, und die Referenz. Vergibt die Kartenfirma je Rechnung eine neue, tippst Du auf QR-Angaben ändern …: Der Scan der aktuellen Rechnung ersetzt IBAN, Empfänger und Referenz.
  6. Die Vorschau zeigt Anzahl und Total. Oben auf der Export-Seite erscheinen, falls nötig, drei Warnungen: noch nicht geprüfte Belege, Belege ohne Karte (sie liegen in JEDER Kartenabrechnung – bleiben sie ohne Karte, zählen sie doppelt, sobald Du zwei Karten abrechnest) und mögliche Doppelerfassungen. Die Doppel-Prüfung schaut dabei über alle Belege, nicht nur über die gefilterten: sonst bliebe unbemerkt, wenn derselbe Beleg einmal bei Karte A und einmal bei Karte B liegt. Ein Paar mit fast gleicher Uhrzeit ist als ganz sicher doppelt (gleiche Uhrzeit) markiert. Vielleicht derselbe Besuch nennt zwei Belege desselben Betriebs am selben Tag, höchstens 20 Minuten und im Betrag höchstens 15 % auseinander – meist Zwischenrechnung und Rechnung. Sie zählen nicht zu den möglichen Doppeln.
  7. Der Abschnitt Kartenabgleich zeigt, wie viele Belege des Zeitraums schon mit der Kartenabrechnung abgeglichen sind («18 von 20 abgeglichen»), und nennt die Belege in CHF ohne Abgleich. Ist noch keiner abgeglichen, obwohl Du den Kartenabgleich sonst benützt, steht dort eine Warnung. Hast Du Firmen ausgewählt, sagt die App darunter, wie viele Belege ohne Firma deshalb fehlen (z. B. Entwürfe aus der Kartenabrechnung).
  8. Export erstellen → Teilen per Mail, Dateien oder AirDrop. Läuft gerade ein Abgleich, wartet der Export darauf («Abgleich läuft …», höchstens 20 Sekunden) und nimmt dann den neuen Stand.

Im PDF stehen Deckblatt, Summen je Firma, die Aufschlüsselung nach Buchungskonto und danach alle Belegbilder. In der Belegliste jeder Firma steht je Beleg die Beschreibung (siehe Beleg erfassen), mit dem Schalter darunter auch der abweichende Händler. Die Seite mit dem Belegbild nennt im Kopf auch die Uhrzeit. Ist mindestens ein Beleg des Exports mit der Kartenabrechnung abgeglichen, steht auf dem Deckblatt «Kartenabgleich: 18 von 20 abgeglichen», unter dem TOTAL die Zahl der Belege in CHF, die ohne Abgleich mit dem Belegbetrag gezählt sind, und diese Belege tragen in der Liste den Vermerk «ohne Kartenabgleich». Das CSV hat Semikolon und Umlaut-Kennung für Excel und eine eigene Spalte «Belastet CHF».

Fremdwährung wird nie geschätzt. Ein Beleg in EUR ohne Kartenabgleich hat keinen bekannten Franken-Wert und fliesst in keine Franken-Summe ein. Er verschwindet aber nicht still: Das PDF nennt ihn unter dem Total in einer eigenen Zeile mit Anzahl und Betrag («Nicht im Total: 1 Beleg in Fremdwährung (EUR 754.00) …»), ebenso beim Konto und auf dem Deckblatt; das Dashboard zeigt die Anzahl; in der App steht die Fremdwährung als eigene Summe daneben («CHF 138.80 + EUR 50.00»).

Alte Monate löschen

Was abgerechnet und archiviert ist, muss nicht für immer in der App liegen. Einstellungen → App → Alte Monate löschen … löscht ganze, abgeschlossene Monate endgültig – mit allen Bildern, auf dem Server, im Dashboard und auf allen Geräten.

  1. Die Liste zeigt je Monat die Belege und ihre Grösse. Wählbar sind nur Monate vor dem Vormonat (im Oktober also bis und mit August); der Vormonat bleibt für Kartenabgleich und Export offen. Schon gelöschte Monate stehen grau mit «gelöscht am …».
  2. Monate wählen, Weiter. Die App gleicht zuerst ab und zeigt dann, was gelöscht wird – samt den Kartenabrechnungen, die ganz in diesen Monaten liegen. Liegt ein Beleg dieser Monate noch nicht auf dem Server, bricht sie ab und löscht nichts.
  3. Archiv sichern (ZIP): alle Belegbilder und PDF-Dateien in Originalqualität, eine Tabelle belege.csv und Prüfsummen – zum Ablegen dort, wo Du Belege aufbewahrst. Geschäftsbelege musst Du in der Schweiz in der Regel zehn Jahre aufbewahren (Art. 958f OR); ReceiptScan Pro ist kein Archiv.
  4. Das Kästchen «Ich habe die Belege gesichert oder muss sie nicht aufbewahren.» setzen, dann … Belege endgültig löschen und die Rückfrage bestätigen.

7. Am Rechner: das Dashboard

app.receiptscanpro.ch, dieselbe Anmeldung wie in der App.

Anmelden

Mit E-Mail und Passwort – oder, wenn der Server es anbietet, mit Mit Passkey anmelden (Touch ID, Face ID oder der Code des Geräts; tippst Du ins E-Mail-Feld, schlägt der Browser den Passkey auch gleich vor) bzw. Mit Apple anmelden, sofern Deine Apple-ID mit dem Konto verknüpft ist. Neue Konten entstehen nur in der App. Die Sprache wählst Du oben auf der Anmeldeseite.

Aufbau

Oben stehen die Reiter Belege, Kartenabgleich, Export und Verwaltung, für Administratoren dazu KI-Verbrauch und Konten & Abos; auf schmalen Bildschirmen in einer Zeile zum Seitwärtsschieben. Der Kreis oben rechts öffnet die Seite Konto (unten). Dialoge schliesst Esc; auf dem Telefon erscheinen sie als Blatt von unten.

Belege

Beleg öffnen und bearbeiten

Ein Klick auf die Zeile öffnet die Seitenleiste mit dem Bild (ein Klick zeigt es ganz) und den Feldern Händler, Beschreibung, Betrag, Währung, Datum, Uhrzeit und Notizen. Karte, Firma und Buchungskonto wählst Du wie in der App mit Knöpfen, je mit «Ohne …»; hat eine Firma mehr als zwölf Buchungskonten, hilft ein Suchfeld. Rechts über den Buchungskonten stellst Du auf Meistgenutzt um (Belege der letzten 12 Monate); die Wahl gilt für diesen Browser. ↑ und ↓ oben blättern zum vorherigen bzw. nächsten Beleg, Esc schliesst.

Kartenabgleich – der Monatsabschluss

  1. Reiter Kartenabgleich → Abrechnung hochladen (PDF oder Foto, auch der Screenshot eines Ausschnitts) oder die Datei auf die Seite ziehen. Ist die KI für das Konto noch nicht eingeschaltet, fragt das Dashboard zuerst um Zustimmung – ohne KI lässt sich die Abrechnung nicht auswerten.
  2. Die Auswertung zeigt je Buchung den Zustand: zugeordnet, Beleg fehlt, Betrag weicht ab, andere Karte, Gutschrift, Karte nicht hinterlegt, kein Beleg nötig oder Zahlung (kein Einkauf). Die Knöpfe mit den Zuständen über der Liste filtern sie. Ist auf der Abrechnung ein Gesamttotal aufgedruckt, wird gegengerechnet; weicht es ab, prüft das Dashboard jede Karte gegen ihr aufgedrucktes Kartentotal und zeigt, wo vermutlich eine Zeile fehlt. Ein Datum ausserhalb der Rechnungsperiode ist als «falsch gelesen?» markiert.
  3. Möglicher Beleg: Steht bei einer offenen Buchung «1 möglicher Beleg ›», gibt es einen Beleg, der vermutlich dazugehört, nur anders erfasst (Komma verschoben, andere Währung, Händler ähnlich). Ein Klick darauf – oder im Menü ⋯ der Zeile «Beleg suchen und zuordnen …» – öffnet den Dialog Beleg zuordnen: oben die Buchung, darunter die möglichen Belege mit Bild und eine freie Suche. Je nach Fall setzt er auf Wunsch gleich die Karte am Beleg oder korrigiert seinen Betrag. Diesen Beleg zuordnen schreibt den belasteten Betrag an den Beleg; gehört er schon zu einer anderen Buchung, sagt es das Dashboard («Dort öffnen»).
  4. Karte nicht hinterlegt? Über der Liste steht je Karte, wie viele Buchungen nicht geprüft wurden. Ist es Deine Karte (etwa eine neue Ersatzkarte): in der App unter Einstellungen → Kreditkarten oder hier unter Verwaltung → Kreditkarten als weitere Nummer eintragen – danach gleicht der Server die Buchungen ab (steht noch «Jetzt abgleichen», genügt ein Klick). Weicht die gelesene Endung nur in einer Ziffer von einer Deiner Karten ab, fragt das Dashboard «Falsch gelesen?» und ordnet die Buchungen auf Wunsch dieser Karte zu; sonst lassen sie sich mit einem Klick einer eigenen Karte geben. Ist es nicht Deine: «Nicht meine Karte». Dann werden ihre gespeicherten Buchungen gelöscht, und künftig bleibt von dieser Karte nur Anzahl und Summe.
  5. Zeilen ohne Beleg lassen sich auf «kein Beleg nötig» stellen. Das Menü ⋯ einer Zeile nimmt das zurück («Rückgängig»), löst eine Zuordnung («Zuordnung lösen») oder ordnet trotz abweichendem Betrag zu («Trotzdem zuordnen»).
  6. Am Schluss legt «Für alle fehlenden Belege anlegen» Entwürfe an – mit Betrag, Datum und Karte, als «noch zu prüfen» markiert. Gibt es zu einer fehlenden Buchung schon einen möglichen Beleg, fragt das Dashboard vorher und legt standardmässig nur die übrigen an.

Der Abgleich trägt ausserdem den wirklich belasteten Franken-Betrag am Beleg nach. Erst danach stimmt die Buchhaltung bei Auslandszahlungen. Erfasst Du einen fehlenden Beleg später – in der App oder im Dashboard –, ordnet der Server ihn der Buchung selbst zu, und ein unveränderter Entwurf wird durch den echten Beleg ersetzt. Von Hand stösst Erneut abgleichen im Menü ⋯ der Abrechnung dasselbe für alle offenen Buchungen an.

Die hochgeladene Abrechnung wird nicht gespeichert – nur die Zeilen, die für den Abgleich nötig sind, eine Prüfsumme der Datei (damit dieselbe Datei nicht zweimal gelesen und gezählt wird) und die aufgedruckten Kartentotale. Von Karten, die Du als «nicht meine» markiert hast, nicht einmal die Zeilen: nur Anzahl und Summe. Ausnahme zur Sicherheit: passt das aufgedruckte Kartentotal nicht zu den gelesenen Zeilen, bleiben sie gespeichert, und das Dashboard sagt es – ebenso, wenn eine ihrer Buchungen genau auf einen Deiner noch freien Belege passt (einer Karte dieser Abrechnung oder ohne Karte). Beim Markieren selbst werden die schon gespeicherten Buchungen dieser Karte gelöscht; die Rückfrage nennt die Zahl.

Export

Reiter Export: Karte (oder «Alle Karten»), Zeitraum mit dem Knopf «Vormonat», Firmen zum Abhaken (sind alle angehakt, gilt «Alle Firmen» – samt den Belegen ohne Firma), Mindestbetrag, Format (PDF mit Belegen, CSV / Excel oder Beide Formate) und beim PDF «Händler zusätzlich zeigen». Die Vorschau zeigt Anzahl und Total, die Summen je Firma und Buchungskonto, Hinweise (noch nicht geprüft, ohne Karte, ohne Datum, Fremdwährung) und «Kartenabgleich: … von … abgeglichen». Export erstellen lädt das CSV herunter bzw. öffnet die Druckansicht im Aufbau des App-PDFs; im Druckdialog «Als PDF sichern» wählen. Hat die Karte QR-Angaben, kommen der Schalter «QR-Rechnung im PDF» und die Referenz dazu; ändern kannst Du sie unter Verwaltung › Kreditkarten (lesen aus einer Rechnung nur in der App). Fehlt etwas, etwa ein Belegbild, gibt das Dashboard gar nichts aus und nennt, was fehlt. Mögliche Doppelerfassungen prüft nur die App.

Verwaltung

Konto

KI-Verbrauch

Nur für Administratoren: Aufrufe, Tokens und Kosten je Nutzer, Modell und Aufrufart, mit Datumsbereich. Darunter die Kostenbremse: was heute und diesen Monat verbraucht ist, gegen die Grenze (Standard USD 10 pro Tag, USD 50 pro Monat). Ist eine Grenze erreicht, sperrt der Server die KI-Erkennung bis zum nächsten Tag bzw. Monat; Belege lassen sich weiterhin von Hand erfassen. Beim Hochladen im Dashboard steht der Grund hinter «ohne KI-Analyse».

Konten & Abos

Nur für Administratoren: die Konten mit Abo, Quelle, Verbrauch im Abo-Monat und Speicher, 50 auf einmal («Mehr laden»), Suche nach E-Mail oder Konto-Nummer. Je Konto lässt sich ein Abo von Hand vergeben oder entziehen, es lassen sich Zusatzbelege gutschreiben und der Speicher von Hand setzen; auf dem Telefon stehen diese Aktionen im Menü ⋯.

8. Kleinigkeiten, die man kennen sollte

Wann meldet die App eine mögliche Doppelerfassung?

Namen wie «SBB» und «SBB CFF FFS» gelten als derselbe Händler, «Bar» und «Barbieri» nicht. Ausser beim selben Besuch gilt ein anderer Betrag – und sei es um fünf Rappen – nie als Doppel; ebenso wenig zwei sicher gelesene, verschiedene Daten. Die gemeldete Anzahl ist die Zahl der Belege, für die es keinen eigenen Platz aus Tag und Händler gibt. Die Kontrolle vor dem Export kennt die Belegart nicht mehr: Dort heisst ein Paar nur bei höchstens 2 Minuten «ganz sicher doppelt», und derselbe Besuch wird dort nur gemeldet, wenn beide Uhrzeiten bekannt sind und der höhere Betrag höchstens 15 % über dem tieferen liegt.

Dieselbe Prüfung läuft beim Bearbeiten, sobald Du Händler, Betrag, Währung, Datum oder Uhrzeit änderst – Notizen allein lösen keinen Hinweis aus. Auch hier gilt: nie gesperrt, bei «ganz sicher» fragt die App beim Speichern nach. Im Dashboard meldet sich die Prüfung nach dem Hochladen und nach dem Speichern; gespeichert ist der Beleg dann schon.

9. Was im Hintergrund läuft

VorgangWann
Abgleich mit dem Server beim Start der App, wenn Du in die App zurückkehrst (höchstens einmal pro Minute), nach jeder Änderung (gebündelt nach 1,5 Sekunden) und beim Herunterziehen der Liste. Änderung heisst: Beleg speichern, ändern, löschen, als geprüft markieren, Seite anhängen oder entfernen, Karte/Firma/Buchungskonto anlegen, bearbeiten oder löschen, Standard-Firmen wiederherstellen, Kontenplan einlesen. Zwei Läufe gleichzeitig gibt es nicht: der Abgleich nach einer Änderung wartet, bis der laufende fertig ist. Tippst Du in dieser Zeit auf «Jetzt synchronisieren» oder ziehst die Liste herunter, passiert nichts – der laufende Abgleich macht die Arbeit ohnehin.
Offene Uploads Kam ein Beleg oder ein Bild nicht auf den Server, rückt «Letzter Sync» nicht vor, und in den Einstellungen steht «N noch nicht auf dem Server». Solange das dasteht, liegt der Beleg nur auf dem iPhone – das Papier also besser noch nicht wegwerfen. Ist der Speicher auf dem Server voll, gehen die Daten trotzdem hoch; nur die Bilder warten auf dem iPhone (Einstellungen → Speicher).
Kartennummern aufräumen Beim Start bringt die App die hinterlegten Kartenendungen einmal in die gespeicherte Form, damit iPhone und Server dieselben Nummern führen.
Kartenabgleich nachführen Erfasst, änderst oder löschst Du einen Beleg, prüft der Server die eingelesenen Kartenabrechnungen nach: Ein später erfasster Beleg wird seiner Buchung zugeordnet, ein unveränderter Entwurf aus der Abrechnung durch den echten Beleg ersetzt, und die Buchung eines gelöschten Belegs ist wieder offen – ausser sein Monat wurde mit «Alte Monate löschen» entfernt.
Erinnerung an offene Belegetäglich um 19:00 Uhr, wenn welche offen sind
Belegbilder liegen auf dem Server ausserhalb des Web-Verzeichnisses; Zugriff nur mit Anmeldung
KI-Zugang der Schlüssel liegt nur auf dem Server, nie in der App; ein alter Schlüssel aus der Anfangszeit wird beim Start entfernt. Die KI läuft nur mit Anmeldung und Zustimmung des Kontos

10. Wenn etwas nicht klappt

BeobachtungUrsache und Abhilfe
«Keine KI-Verbindung» Kein Server-Konto angemeldet. Einstellungen → Server-Konto.
«Zeitüberschreitung – die Verbindung war zu langsam» Schwacher Empfang. Nochmals versuchen, am besten im WLAN.
«Tageslimit für die KI erreicht» bzw. «Monatslimit …» Die Kostenbremse am Server hat gegriffen. Belege von Hand erfassen; am nächsten Tag bzw. Monat geht die Erkennung wieder. Die Grenze stellt der Administrator in config.php ein.
«KI-Erkennung ist nicht eingeschaltet» Für dieses Konto fehlt die Zustimmung zur KI (oder sie wurde widerrufen). App: Einstellungen → KI-Erkennung → Einschalten. Dashboard: Konto (Kreis oben rechts) → «einschalten».
«KI-Kontingent aufgebraucht (erneuert am …)» Die Belege oder Abrechnungen des Abo-Monats sind verbraucht. Bis zum genannten Datum von Hand erfassen – oder unter Einstellungen → KI-Abo → «Abo ändern» eine grössere Stufe wählen (gilt sofort). Fehlen Belege, geht bei einem bezahlten Abo auch ein Zusatzpaket; für Kartenabrechnungen und in der Gratiswoche gibt es keines.
Passwort vergessen In der App unter den Anmelde-Knöpfen oder im Dashboard «Passwort vergessen?»: der Link in der Mail gilt 60 Minuten. Keine Mail? Spam-Ordner prüfen; mehr als drei Links pro Stunde verschickt der Server nicht.
«KI-Erkennung ist im Abo enthalten» Das Konto ist ein Gratis-Konto (selbst registriert). Alles funktioniert, Betrag, Händler und Datum trägst Du von Hand ein. Die KI-Erkennung kommt mit dem Abo.
«Mit dem Zusatzguthaben erkennt die KI neue Belege …» Das Abo ist abgelaufen oder gekündigt, es ist aber noch Zusatzguthaben da. Damit erkennt die KI neue Belege; für Neu analysieren, den Vorschlag fürs Buchungskonto und Kartenabrechnungen braucht es wieder ein Abo.
«Guthaben bei Anthropic aufgebraucht» Das vorausbezahlte Guthaben ist leer. In der Claude Console nachladen (Settings → Billing).
«Ausgabenlimit bei Anthropic erreicht» Das Limit in der Claude Console ist ausgeschöpft. Dort erhöhen oder den Monatswechsel abwarten.
Der Scanner löst nicht selbst aus Unten im Scanner, drittes Symbol: «Verschluss» auf Automatisch stellen.
Ein Beleg fehlt im Export Zeitraum, Firmenauswahl und Mindestbetrag prüfen – und oben die richtige Karte wählen: ein Beleg einer anderen Karte fehlt wirklich. Belege ganz ohne Karte sind dagegen immer dabei.
Der Beleg landet bei der falschen Karte Die Karte lässt sich im Formular direkt umstellen. Steht dort ein Hinweis mit einer unbekannten Nummer, trag sie unter Einstellungen → Karte → «Weitere Nummern» nach (Apple Pay, Ersatzkarte).
Der Kamera-Knopf öffnet nur das Import-Menü Die App hat keinen Kamerazugriff. Über den angebotenen Knopf in die iOS-Einstellungen und die Kamera freigeben.
Keine Erinnerung um 19:00 Uhr Mitteilungen wurden nicht erlaubt. iOS-Einstellungen → ReceiptScan Pro → Mitteilungen.
Änderung am Rechner ist im iPhone nicht da Liste herunterziehen oder Einstellungen → Jetzt synchronisieren.
Ein über das Dashboard hochgeladener Beleg hat keine Karte Beim Hochladen am Rechner ordnet der Server die Karte anhand der gelesenen Endung zu. Kennt er sie nicht, bleibt der Beleg ohne Karte – dort gibt es keinen Hinweis dazu. Karte im geöffneten Beleg des Dashboards oder im iPhone nachtragen und die Endung unter Einstellungen → Karte → «Weitere Nummern» ergänzen.
«Feld image bzw. images fehlt» oder Server-Fehler 400 nach dem Aufspielen Die App ist neuer als der Server. In cPanel → Git Version Control «Aktualisieren» und «Bereitstellen» ausführen, dann geht es sofort wieder. Merksatz: zuerst der Server, dann die App.
Ein Beleg gilt als Fremdwährung, obwohl er in Franken ist Auf dem Beleg stand «Fr.» statt «CHF». Das setzt die App heute selbst um; bei einem älteren Beleg die Währung im Bearbeiten-Modus auf CHF stellen.
«Speicher voll» bzw. «Grenze erreicht» Der Speicherplatz des Kontos auf dem Server ist belegt (Einstellungen → Speicher). Alte Monate löschen (Einstellungen → App bzw. im Dashboard Verwaltung → Daten) oder den Speicher erweitern. Bei «Speicher voll» bleiben neue Bilder bis dahin auf dem iPhone – die App nicht löschen; im Dashboard lässt sich dann kein Beleg hochladen.
«Uhrzeit nicht lesbar» Die Uhrzeit als HH:MM eintragen (z. B. 15:51; «1551» geht auch) oder das Feld leeren. Gespeichert wird erst, wenn sie lesbar ist.
Alte Monate löschen: «Auf dem Server noch nicht verfügbar» Der Server kennt die Funktion noch nicht. Es wurde nichts gelöscht.
Dashboard: «Diese Datei war schon eingelesen …» Dieselbe Kartenabrechnung wurde schon hochgeladen. Sie ist geöffnet; nichts wurde nochmals gelesen, gespeichert oder gezählt.
«Mit Passkey anmelden» bzw. «Mit Apple anmelden» fehlt Der Server bietet diese Anmeldung (noch) nicht an. Mit E-Mail und Passwort anmelden.